Headline dot Parkett

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Parkett wird seit Mitte des 17. Jahrhunderts gefertigt und gilt als besonders hochwertiger Fußbodenbelag. Es benötigt wegen des Aufbaus aus kleinteiligen Holzstückchen im Gegensatz zum Dielenboden einen tragfähigen Untergrund.

Parkettboden - teurer als Laminat - erzielt in der Vermietung und im Selbstbezug bessere Ergebnisse, und ist ein sehr dauerhafter Bodenbelag. Bei starker Beanspruchung muss Parkettboden nur abgeschliffen werden, nicht aber erneuert werden wie z.B. Teppichboden.

Es gibt Parkettböden in Schlössern und anderen Gebäuden, die auch nach Jahrhunderten noch nichts ihren Reiz verloren haben.

Da Holz ein hygroskopischer (=Eigenschaft, Feuchtigkeit aus der Umgebung zu binden) Baustoff ist, wirkt ein Parkettboden auch raumklimaregulierend.

Traditionelle europäische Holzarten, welche zu Parkett verarbeitet werden sind:
Eiche, Buche, Ahorn, Esche, Kirsche, Nussbaum, Olive, Kastanie, Akazie/Robinie und Ulme/Rüster.
Holzarten aus aller Welt sind u. a.:
Merbau, Kambala, Wenge/Panga-Panga, Doussie, Mahagoni, Teak, Palisander und Bubinga.